Cyber-Mobbing


Prävention

Studien zeigen, dass Cyber-Mobbing nicht so häufig ist, wie allgemein angenommen wird. Meistens findet es zwischen Gleichaltrigen statt, Täter und Opfer stammen überwiegend aus der gleichen Klasse. Schule ist daher durchaus in der Pflicht, gegen diese Gewaltform vorzugehen.

Im Gegensatz zu konventionellem Mobbing liegt der Schwerpunkt der schulischen Aktivitäten bei Cyber-Mobbing auf der Prävention. Die Methoden unterscheiden sich dabei kaum von denen gegen konventionelles Mobbing. Inhaltliche Unterschiede umfassen vor allem drei Bereiche:

  • Schutz der Privatsphäre
  • Sicherer Umgang mit den neuen Medien
  • Kenntnisse über technische Möglichkeiten zum Erreichen der beiden erstgenannten Bereiche.

Aktuell ist das Team von Schule-besser-machen an der Entwicklung eines innovativen Präventionsprogramms für Schüler der Klasse 6 beteiligt. Für weitere Informationen zum "Social Network Training" klicken Sie hier, damit Sie zur Webseite des Anbieters, dem Jugendhilfeträger Ensible e. V. gelangen.

Intervention


Intervention ist bei Cyber-Mobbing im Gegensatz zu konventionellem Mobbing nur schwer umsetzbar. Dies liegt nicht nur an den verschiedenen Ausprägungen dieser Gewaltform, die individuelle Reaktionen erfordern. Auch die Persistenz von Inhalten  macht es fast unmöglich, ein Opfer im Nachhinein dauerhaft zu schützen.

Auf dieser Webseite informieren wir Sie über den aktuellen Stand im Bereich der Intervention gegen Cyber-Mobbing.